DE: Wie Sie mit Erwartungen leben - auch ohne Enttäuschungen


Alle haben Erwartungen an Sie – Ihr Partner, Ihre Familie, Ihr Chef, die Freunde, Kollegen, Nachbarn. Und diese Erwartungen haben es ganz schön in sich. Aber auch Sie haben Erwartungen an die anderen. Und die sind auch nicht ohne. Im Klartext: Ihr Leben ist ganz schön komplex – um nicht zu sagen, verworren!

Deshalb stehen Sie eigentlich auch immer unter Druck – im Beruf, im Alltag, nach Feierabend – ja sogar am Wochenende?

Vor lauter Erwartungen – und der Angst, diese nicht zu erfüllen (und somit andere zu enttäuschen – oder enttäuscht zu werden) – sind Sie im Dauerstress. Wissen kaum mehr, wo Ihnen der Kopf steht. Es fällt Ihnen immer schwerer, Entscheidungen zu treffen und sich auf die für Sie wichtigen Dinge zu konzentrieren. Beschreibt dies Ihre Wahrnehmung? Willkommen im Club! Denn so wie Ihnen geht es vielen Menschen.


Erwartungen hinterfragen....anstatt zu raten?


Sie haben das Gefühl, ständig mit Erwartungen konfrontiert zu sein? Doch was genau sind eigentlich „Erwartungen“?

Erwartungen sind Ihre Vermutungen darüber, …

  • … was ein anderer tun wird und wieso er etwas tun wird

  • … was ein anderer von Ihnen erwartet, dass Sie tun

Merken Sie etwas? Die Rede ist hier von Vermutungen. Ihre persönlichen Vermutungen. Vermutungen können selbstverständlich zutreffen. Aber nur dann, wenn sie sich auf valide Informationen stützen. Alles andere ist Kaffeesatzleserei.

Wissen Sie wirklich sicher, was man von Ihnen erwartet? Worauf stützen Sie dieses Wissen? Worauf stützen Sie zum Beispiel Ihre Vermutung, welche Erwartung Ihr Chef an Sie hat? Wissen Sie ganz sicher, dass Sie die Aufgabe bis morgen erledigen müssen? Worauf stützen Sie die Erwartung Ihrer Eltern, dass Sie sie jeden Sonntag besuchen sollen? Haben Ihre Eltern das konkret von Ihnen gefordert?


Fragen Sie sich also bitte einmal: Sind Ihre Erwartungen tatsächlich belegt? Haben Sie alle verfügbaren Informationen beschafft und genutzt, um realistische Prognosen über die Erwartungen zu bilden? Nein? Dann sind Sie bei mir richtig: Denn ich helfe Ihnen dabei, aus sich selbst heraus wieder Orientierung und Ruhe zu finden. Dies allein zu schaffen, ist fast unmöglich – denn es fehlt einfach der Überblick. Wie heißt es doch so schön: Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Das gilt auch in Ihrem Fall – denn Sie sind einfach „zu dicht dran“. Ich aber habe die nötige Distanz – und kann Ihnen aus dieser Distanz heraus helfen, die richtigen Fragen zu stellen. Denn die Antworten haben Sie bereits in sich. Sie müssen nur „heraus gefragt“ werden. Mit speziellen Coaching- und Analysemethoden.

Fangen Sie wieder an, besser durch den Alltag zu kommen – ich zeige Ihnen wie!


Erwartungen an sich selbst....gibt es die wirklich?

„Hoppla“, denken Sie vielleicht gerade. „Einen Aspekt hat die Frau Klein jetzt aber vergessen: Was ist mit den Erwartungen, die ich zu allem Überfluss auch noch an mich selber habe?”

Nun, Erwartungen anderer an Sie – oder Ihre Erwartungen an andere, sind per Definition also Vermutungen, die in der Regel nicht hinterfragt wurden. Es sind sehr häufig also „erfundene (imaginäre) Deals”. Denn Sie machen in Ihrem Kopf Vereinbarungen mit anderen Menschen (was sie zu tun hätten oder wie sie fühlen könnten), die davon aber gar nichts wissen, denn es sind Ihre Wünsche und Vorstellungen.

Kann man mit sich selbst solche „erfundenen Deals“ treffen? Nein, das ist nicht möglich. Denn mal Hand aufs Herz: Man besitzt keine zweite Identität, über deren Absichten, Tun und Handeln man mutmaßt . Da ist niemand anderes, der für mich eine „Black Box“ ist. Man weiß über sich selbst eigentlich ziemlich genau Bescheid. Deshalb hat man an sich selbst keine Erwartungen, sondern man hat sich vielleicht Ziele gesteckt oder Wünsche. Das bedeutet allerdings nicht, dass man sich hierbei nicht auch gehörig in die Tasche lügen kann: „Ich müsste unbedingt mal wieder joggen“. „Ich muss unbedingt fünf Kilo abnehmen“. „Ich werde morgen die gesamte Kundendatei für den Chef überarbeiten“.


Die Crux ist: Es gibt zwei große Fallen, die verhindern, dass wir Ziele erreichen können.


Falle 1: Das gesteckte Ziel ist unrealistisch

„Ich werde morgen die gesamte Kundendatei für den Chef überarbeiten“. Das funktioniert wahrscheinlich nicht, weil diese Aufgabe nicht an einem Arbeitstag (und auch nicht mit Überstunden) zu bewältigen ist.


Falle 2: Der innere Schweinehund

„Ich müsste unbedingt mal wieder joggen“. Oft bleibt es beim Vorsatz: Weil man abends, nach der Arbeit dann doch zu wenig motiviert ist – und im Fernsehen läuft ausgerechnet an diesem Abend dann auch so ein schöner Film. Joggen kann man ja auch morgen noch. Das Ende vom Lied: Der innere Schweinehund hat wieder einmal gewonnen.

Sie sehen: Mit „Erwartungen“ an sich selbst (gemäß unserer Definition), die enttäuscht werden, hat dies gar nichts zu tun. Wohl aber mit Ehrlichkeit zu sich selbst. Doch wie erreicht man diese Ehrlichkeit? Wie steckt man sich realistische Ziele – und erreicht sie auch? Wie bekommt man seinen inneren Schweinehund in den Griff? Auch hier kann ich Ihnen helfen – durch gezielte Selbstreflexion und professionelles Coaching.


Zusammen mit mir schaffen Sie das. Wetten!?





#Erwartungen #Coaching #Enttaeuschung #Stress #Druck #innereschweinehund

Bianca-Maria Klein – Coach, Speaker, Trainerin

change@biancamariaklein.com

+49 (179) 9370231

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